Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   7.11.16 11:42
    bvtQGo aoqikyvwwrtt, [u

http://myblog.de/einerley

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Der Schein trügt

so lief sie lächelnd durch die Straßen

und sie war so wunderschön.

 

und so lief sie stehts gerade

ohne dabei nach unten zu sehn.

 

sie wirkte glücklich und entspannt-ohne jeden Fehler

sie lief dennoch strikt bestimmt und wurde immer schneller.

 

sie schloss die Tür ganz still und leise-war bei ihr Zuhaus

setzte sich ne Überdosis-mit ihrem Leben war es aus.

 

 

 

 

 

6.12.10 15:29


Werbung


Schluss!

Er saß zu Hause

an seinem Tisch

der Morgenwind

der wehte frisch

 

Er saß nur da

und summte leis

seine schöne Haut

war kreideweiß

 

Dann stand er auf

Jetzt geht´s los!

und holte die Knarre

aus seinem Schoß

 

Dann ging er raus

das Gesicht vermummt

und sorgte dafür

das das ganze Dorf verstummt.

6.12.10 15:22


...

Gedankenfluss.

 

Können wir nicht alle gut lächeln, obwohl es uns dermaßen schlecht geht?

Das ewige Lachen kann nicht einfach weichen.

Irgendwann ist jeder leer geweint.

Die Meere sind bestimmt Auffangbecken aller Tränen, die jemals flossen.

Würde ein Mensch so viel weinen können,wie er Schmerz empfindet- ich glaube es gäbe die Überflutung der Weltgeschichte.

Am Anfang fühlt es sich leer an. Sehr leer. Nicht wie man sich ein schwarzes Loch vorstellt. Nein.Eher wie eine Lücke. Die Lücke kann man nicht beschreiben.Sie hat keine Farbe,keinen Raum,keine Form,es ist eben NICHTS.

 

Doch fang dann mal an zu denken. Denke!Einfach denken. Dein Kopf schreit danach sich zu zermartern, doch dein Herz fleht dich an aufzuhören.

-Nicht mehr denken!- schreit es dann.Die Gedanken zerfressen uns. Die Gedanken nach dem -Was wäre wenn-? -Dem Warum-? -Dem Weshalb-?

 

Irren ist menschlich. Eigentlich ein Fehler der Natur.Wer verdammt nochmal hat der Menschheit eingeräumt sich zu irren? Ich will mich nie wieder täuschen.

 

Einen Moment ist alles gut. Und den anderenMoment  sitzt du da und bist völlig fassunglos was auf einmal passiert ist. Du starrst die Wand an.Ungläubig. WAS WAR DAS? WAR ES DAS?

 

Vorbei.

 

Wie überlebt man soetwas? Wie? Es geht. Das ist klar.Aber will man das?

Ja natürlich will man das. Aber wie durchhalten? Wie soll man nicht laut schreien, wenn man das Gefühl hat der Magen dreht sich einem um? 

Dieser dumpfe Schmerz.Er ist gerade so grausam,weil man ihn mit nichts vergleichen kann. Er ist einzigartig.Ein Individuum. Wie jeder Mensch eben. Und bei jedem Menschen ist auch der Schmerz anders. Weniger schlimm, sehr schlimm. Eben was die Situation her gibt.

 

Ich für meine Wenigkeit lächle.Ab und an aufregen.Ab und an sagen wie beschissen es einem geht. Aber dann wieder lächeln.

 

Mal sehn wann auch dieses Lächeln erlischt.

 

 

23.11.10 21:49


Jux und Tollerey

Heidentum fließt durch unsre Adern.

Volltrunken kommen wir vollends ins Labbern.

Frey wie die Vögel das wollen wir sein und stoßen drauf an

mit Bechern voll Wein!

 

Die alte Leier wollen wir nicht mehr hören!

Sie hängt uns zu unsren Hälsen heraus!

Wir verein unsre Stimmen in herrlichen Chören

und brechen aus dem lahmen Alltag aus!

 

Der Tod ist uns nun vollends egal!

über Ihn lachen können wir nur verstohlen!

bei uns hat er doch die Qual der Wahl

Wen soll er hier bloß als Erstes holen?

 

17.11.10 22:39


Stille

ich will einfach nur die stille

die dunkle ruhe erleben

nichts mehr hören, nichts mehr sehen

und mit mir selbst im reinen sein

ich will vergessen,nicht mehr denken

nur für ein paar sekunden

ich will einfach leise sein und 

das schaurig schöne nichts erleben

einfach nur sein

nichts weiter

 

ich will keine liebe spüren

keine wut

keinen hass

keine freude

einfach nichts

 

ich will den mund halten und

die gedanken ziehen lassen

17.11.10 22:31


Kalt!

Es ist kalt.

Ich friere so sehr.

Es ist kalt.

Ich erkenne vor Frost den Weg nicht mehr.

Es ist kalt.

Das Eis um mich herum, es klirrt.

Es ist kalt.

Ich fühl mich schwach,krank,verwirrt.

Es ist kalt.

Die Nacht umhüllt mich - in ein glasiges Kleid.

Es ist kalt.

Ich spüre all den Schmerz, das Leid.

Es ist kalt.

Der Schnee vor mir- blutrot.

es ist kalt.

Bin ich tod?

 

17.11.10 22:25


Vorbei

Die schönsten Lieder schon gesungen.

Lobgesang ist abgeklungen.

Der letzte Ton erhallt-

Das Herz versteinert und eiskalt.

17.11.10 21:51


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung